
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat einen neuen Förderaufruf für BIK Modul 2, Teilmodul 2: Forschung und Entwicklung im Carbon Management veröffentlicht. Der Förderaufruf ist seit 19. Oktober 2026 geöffnet. Projektskizzen können bis zum 6. Dezember 2026 beim Projektträger Jülich eingereicht werden.
Industrieunternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Deutschland, die an innovativen CO₂-Abscheidungs-, -Nutzungs- oder -Speichertechnologien arbeiten. Forschungsinstitute können abhängig von den Konsortialanforderungen eingebunden werden. Der Aufruf adressiert insbesondere die Dekarbonisierung schwer vermeidbarer industrieller Prozessemissionen.
Im Mittelpunkt stehen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu:
Nicht Gegenstand dieses Teilmoduls sind gewöhnliche Investitionsprojekte ohne Forschung und Entwicklung.
Für die FuE-Vorhaben werden nicht rückzahlbare Projektzuschüsse gewährt. Die offiziellen BIK-Förderbedingungen sehen vor:
Je nach Projektbedingungen sind weitere Zuschläge möglich, für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung insgesamt bis zu 80 %. Für Forschungseinrichtungen sieht das Teilmodul unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 90 % vor. Der individuelle Fördersatz wird im Bewilligungsverfahren geprüft.
Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK) – Modul 2: Anwendung und Umsetzung von CCU und CCS einschließlich anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung, Teilmodul 2: Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben; dritter Förderaufruf 2026.
Bild von Subventa mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
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