Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG hat die Ausschreibung „Schlüsseltechnologien im produktionsnahen Umfeld 2026“ am 30. September 2026 geöffnet. Gefördert werden kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte in strategisch wichtigen Technologiefeldern. Die Einreichfrist endet am 28. Januar 2027 um 12:00 Uhr.
Fördermittel für wen?
Antragsberechtigt sind insbesondere:
- kleine und mittlere Unternehmen
- Großunternehmen
- Start-ups
- Forschungseinrichtungen
- Universitäten und Fachhochschulen
Für kooperative F&E-Projekte gelten insbesondere:
- mindestens drei unabhängige Partner
- davon mindestens zwei österreichische Unternehmen
- Unternehmen müssen zusammen einen wesentlichen Anteil der förderbaren Projektkosten tragen
- das Konsortium soll Forschungskompetenz und industrielle Verwertung verbinden
Fördermittel wofür?
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte insbesondere in den Bereichen:
- Advanced Materials
- Robotik
- Photonik
- Quantentechnologien
Im Mittelpunkt stehen:
- neue oder wesentlich verbesserte Produkte
- innovative Produktionsverfahren
- technologische Demonstratoren
- industriell verwertbare Forschungsergebnisse
- Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft
Fördermittel in welcher Form?
Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss.
- Förderhöhe: 100.000 Euro bis 1,5 Mio. Euro je Vorhaben
- Förderquote: abhängig von Organisation und Forschungskategorie bis zu 85 %
- Ausschreibungsbudget: 10,6 Mio. Euro
- förderfähig sind insbesondere Personal-, Sach-, Material-, Dritt- und Anlagenkosten
Wichtig für die Antragstellung
Besonders relevant sind:
- klarer technologischer Innovationssprung
- nachvollziehbarer industrieller Anwendungsbezug
- plausible Rollenverteilung im Konsortium
- überzeugende Verwertungs- und Marktstrategie
- realistischer Arbeits-, Zeit- und Kostenplan
Förderprogramm
Schlüsseltechnologien im produktionsnahen Umfeld 2026
Fördermittelberatung durch unser Team der Subventa GmbH
Bild von Subventa mit Unterstützung von KI (ChatGPT)