Regionale Transformationsnetzwerke & -Hubs (Automotive)

Regionale Transformationsnetzwerke & -Hubs (Automotive)

Regionale Transformationsnetzwerke & -Hubs (Automotive)

Förderzeitraum: 21.01.2026 – 06.03.2026
Regionale Transformationsnetzwerke & -Hubs (Automotive)

Mit der Förderrichtlinie unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Transformation der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie hin zu einer digitalen und klimafreundlichen Mobilität. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu sichern und insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie den industriellen Mittelstand entlang der automobilen Wertschöpfungsketten zu stärken.

Im Fokus stehen regionale und thematische Strukturen, die Wissenstransfer, Vernetzung und Qualifizierung organisieren und den strukturellen Wandel in stark automobilgeprägten Regionen aktiv begleiten.

 

Wer wird gefördert?

  • Wirtschaftsförderungen und entsprechende Fachbereiche von Gebietskörperschaften

  • Kammern, Verbände und Vereine

  • Innovationscluster

  • Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen

  • Körperschaften des öffentlichen Rechts

Zielgruppen der Aktivitäten sind insbesondere Unternehmen der Automobil- und Zulieferindustrie, vor allem KMU, deren Beschäftigte, Kommunen, Gewerkschaften sowie weitere regionale Akteure.

 

Was wird gefördert?

Förderfähig sind Maßnahmen zur Unterstützung von Transformationsprozessen in der Automobil- und Zulieferindustrie, insbesondere:

  • Regionale Transformations-Netzwerke
    • Aufbau und Weiterentwicklung regionaler Netzwerkstrukturen

    • Erarbeitung, Fortschreibung und Umsetzung regionaler Transformationsstrategien

    • Vernetzung relevanter Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft

    • Wissenstransfer zu transformationsrelevanten Themen

    • Qualifizierungs- und Weiterbildungsformate

    • Vorbereitung auf neue Geschäftsfelder und Branchen

  • Transformations-Hubs
    • Aufbereitung und Verbreitung von Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung

    • Transfer neuer Technologien, Anwendungen und Geschäftsmodelle

    • Unterstützung von KMU beim Zugang zu innovationsrelevantem Wissen

    • Rückführung betrieblicher Bedarfe in Forschung und Entwicklung

Thematische Schwerpunkte können unter anderem batterieelektrische Antriebe, Software-Engineering und KI, digitale Geschäftsmodelle, moderne Produktionstechnologien, Robotik, Leichtbau, Kreislaufwirtschaft oder digitale Mobilitätskonzepte sein.

 

Wie wird gefördert?

  • Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss

  • Ausgabenbasis (AZA): bis zu 100 % Zuschuss der zuwendungsfähigen Ausgaben
    (förderfähig ist nur der vorhabenbedingte Mehraufwand)

  • Kostenbasis (AZK): bis zu 90 % Zuschuss der zuwendungsfähigen Vorhabenkosten
    (mind. 10 % Eigenbeteiligung erforderlich)

 

Förderprogramm

Förderrichtlinie „Regionale Transformations-Netzwerke und Transformations-Hubs zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Automobil- und Zulieferindustrie“

 

Fördermittelberatung durch unser Team der Subventa GmbH

 

Bild von SolidMaks

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