
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat am 23. September 2026 den dritten Förderaufruf für internationale Wasserstoffprojekte geöffnet. Gefördert werden Projekte außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz, die deutsche bzw. europäische Wertschöpfung stärken und Importrouten für erneuerbaren Wasserstoff und seine Derivate nach Deutschland vorbereiten.
Projektskizzen können bis zum 17. Dezember 2026 eingereicht werden.
Antragsberechtigt sind insbesondere:
In Modul 1 werden insbesondere innovative Pilotanlagen in industriell relevanter Größe zur Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff und Derivaten gefördert. Einbezogen werden können auch zugehörige Speicher- und Transportinfrastrukturen sowie Durchführbarkeitsstudien.
Modul 2 unterstützt begleitende Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bis einschließlich TRL 3, wissenschaftliche Analysen, Forschungsinfrastrukturen und Ausbildungsmaßnahmen. Vorhaben in Modul 2 müssen ein Vorhaben aus Modul 1 begleiten.
Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss.
Die Projekte müssen so angelegt sein, dass sie bis 2030 abgeschlossen werden können.
3. Förderaufruf – Internationale Wasserstoffprojekte, Modul 1
Bild von Subventa mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
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