Mit der Richtlinie „KI-Module für Schlüsselfähigkeiten in Handwerk, Handel und Industrie (ModuS-KI)“ fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) vorwettbewerbliche Vorhaben zur Entwicklung und Erprobung übertragbarer KI-Module für Handwerk, Handel und Industrie. Ziel ist es, insbesondere KMU und mittelständische Unternehmen durch anwendungsnahe, ressourcenschonende und wirtschaftlich nutzbare KI-Lösungen zu stärken.
Für die Explorationsphase sind KMUs nur antragsberechtigt, wenn sie mindestens 30 Beschäftigte haben und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von mehr als 5 Millionen EUR aufweisen.
Gefördert werden vorwettbewerbliche Verbundprojekte von Wirtschaft und Wissenschaft sowie ein ergänzendes wissenschaftliches Projekt. Im Mittelpunkt stehen KI-Module, die typische und wirtschaftlich relevante Fähigkeiten für Unternehmen in Industrie, Handwerk und Handel bereitstellen und in der Praxis erprobt werden.
Förderfähig sind insbesondere Vorhaben zu:
Die Förderung erfolgt in zwei Phasen:
Zusätzlich wird ein wissenschaftliches Projekt gefördert, das die Ergebnisse der Verbünde analysiert, verknüpft und in den wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs überführt.
Nicht förderfähig sind proprietäre Entwicklungen ohne Verbreitungsmöglichkeit oder -absicht.
Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „KI-Module für Schlüsselfähigkeiten in Handwerk, Handel und Industrie (ModuS-KI)“ im Rahmen des Programms „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“
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