Bekanntmachung der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der Strategie zur Forschung für Nachhaltigkeit (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ zum Thema „Unterwasserlärm im Meer“ (Förderinitiative von JPI Oceans)

Bekanntmachung der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der Strategie zur Forschung für Nachhaltigkeit (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ zum Thema „Unterwasserlärm im Meer“ (Förderinitiative von JPI Oceans)

Bekanntmachung der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der Strategie zur Forschung für Nachhaltigkeit (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ zum Thema „Unterwasserlärm im Meer“ (Förderinitiative von JPI Oceans)

Förderzeitraum: 20.01.2022 - 28.02.2022
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Mit zunehmender anthropogener Aktivität entlang unterschiedlicher Meeresküsten und -räumen führt dies auch zu einem Anstieg der Lärmbelastung, die sich auf komplexe Art und Weise auf marine Ökosystem auswirken kann, da im Meer lebende Lebewesen durch diese Geräuschkulisse erheblich gestört werden. Allerdings ist das Forschungsfeld der Lärmauswirkungen auf marine Ökosysteme noch relativ jung, weshalb nur wenige Studien zur Verfügung stehen. Daher soll mit einer neuen Förderung die Forschung in diesem Bereich gefördert werden. Die Forschungsvorhaben sollen dabei alle Bestandteile einer akustischen Umgebung betrachten und neue Erkenntnisse bereitstellen.

 

Grundsätzlich werden mit der Förderung zwei zentrale Forschungsschwerpunkte angesprochen:

  1. Auswirkung des menschlichen Lärms auf die Ökosysteme
  2. Alternative geophysikalische Messuntersuchung durch innovative seismische Quellen

Entscheidend sind hierbei Verbundvorhaben, da die Wissenschaft mit der Industrie eng zusammenarbeiten soll, um so effizient Alternativen für adressierte Probleme zu entwickeln.

 

Antragsberechtigt sind daher Forschungseinrichtungen und Hochschulen, aber auch Unternehmen aus der gewerblichen Wirtschaft.

 

 

Fördermittel: Zuschuss bis zu 80 %

 

Fördermittelberatung unter +49 821 455485-0

 

 

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