Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ zum Thema „Polarregionen im Wandel – Einfluss globaler und regionaler Stressoren“ zur Umsetzung der Strategie zur Forschung für Nachhaltigkeit

Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ zum Thema „Polarregionen im Wandel – Einfluss globaler und regionaler Stressoren“ zur Umsetzung der Strategie zur Forschung für Nachhaltigkeit

Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ zum Thema „Polarregionen im Wandel – Einfluss globaler und regionaler Stressoren“ zur Umsetzung der Strategie zur Forschung für Nachhaltigkeit

Förderzeitraum: 19.01.2022 - 15.03.2022
Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ zum Thema „Polarregionen im Wandel – Einfluss globaler und regionaler Stressoren“ zur Umsetzung der Strategie zur Forschung für Nachhaltigkeit

Durch die Auswirkungen des Klimawandels auf die polaren Ökosysteme und die öffentlichkeitswirksamen Berichte über die zunehmende Bedrohung unterschiedlicher Lebewesen wie Eisbären oder Pinguine, konnten in der Vergangenheit weite Teile der Bevölkerung sensibilisiert werden. Trotz dieser Sensibilisierung werden die Polargebiete bis heute maßgeblich durch den Klimawandel beeinflusst, wobei sich diese Faktoren über die atmosphärische Zirkulation und ozeanische Wechselwirkungen auch auf den restlichen Teil der Welt auswirken.

 

Daher ist das Ziel einer neuen Förderung die Entwicklung fundierter Kenntnisse über den Einfluss menschlicher Stressoren auf die Funktion und Struktur der Polarregionen, um zukünftige Transformationsprozesse der Gesellschaft in Hinblick auf den Klimawandel und die Funktionalität von Ökosystemen zu initiieren. Grundsätzlich sind daher Verbundprojekte förderfähig, die eines der nachfolgenden Themen adressieren:

  • Identifikation neuer Schadstoffquellen
  • Untersuchung von Austauschprozessen zwischen den Polen und den niederen Breiten
  • Schlüssel-Arten zur Untersuchung der Auswirkungen des Klimawandels auf das Ökosystem identifizieren
  • Freiland-Untersuchungen und Experimente

 

Antragsberechtigt sind Forschungseinrichtungen, Unternehmen oder Hochschulen.

 

 

Fördermittel: Zuschuss i.d.R. 50 %

 

Fördermittelberatung unter +49 821 455485-0

 

 

Bild von mersonsu10 auf Pixabay

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