Robots4CleanTech – Intelligente Robotik für die Umwelttechnik

Robots4CleanTech – Intelligente Robotik für die Umwelttechnik

Robots4CleanTech – Intelligente Robotik für die Umwelttechnik

Förderzeitraum: 25.06.2026 – 15.09.2026
Robots4CleanTech – Intelligente Robotik für die Umwelttechnik

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert mit der Bekanntmachung „Robots4CleanTech – Intelligente Robotik für die Umwelttechnik“ Forschungs- und Entwicklungsvorhaben für KI-basierte Robotiklösungen im CleanTech-Bereich.

Im Mittelpunkt stehen intelligente robotische Systeme, die Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz, Umweltüberwachung sowie Inspektion, Wartung und Instandhaltung technischer Infrastrukturen verbessern. Projektskizzen können bis zum 15.09.2026 eingereicht werden.

 

Fördermittel für wen?

Antragsberechtigt sind insbesondere:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Start-ups
  • Hochschulen
  • außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Kommunen, Länder- und Bundeseinrichtungen
  • Verbände und weitere gesellschaftliche Organisationen

Die Förderung richtet sich ausschließlich an nationale Verbundprojekte, in denen Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten. Die Antragstellung durch KMU wird ausdrücklich begrüßt.

Zum Zeitpunkt der Auszahlung muss eine Betriebsstätte, Niederlassung oder sonstige Einrichtung in Deutschland vorhanden sein.

 

Fördermittel wofür?

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, in denen Umwelttechnik, Robotik und Künstliche Intelligenz zusammengeführt werden.

Förderfähig sind insbesondere:

  • KI-basierte Robotiksysteme für die Umwelttechnik
  • autonome mobile Robotik-Plattformen
  • industrielle Robotersysteme
  • vernetzte und kollaborative Roboterlösungen
  • Manipulator- und Inspektionssysteme
  • Multi-Roboter-Ansätze
  • Sensorik, Aktorik, Dateninfrastrukturen und Systemarchitekturen
  • KI-basierte Wahrnehmungs-, Planungs- und Entscheidungsverfahren

Relevante Anwendungsfelder sind insbesondere automatisierte Sortier- und Recyclingprozesse, Reparatur- und Remanufacturingansätze, emissionsärmere Industrieprozesse, Umweltüberwachung sowie Inspektion, Wartung und Instandhaltung von Infrastrukturen im Wasser- und Energiesektor.

Besonders wichtig sind neben der technologischen Innovationshöhe auch Marktpotenzial, wirtschaftliche Verwertbarkeit, Wettbewerbsvorteile, Effizienzgewinne und eine klare Perspektive für den Transfer in marktfähige Produkte oder Dienstleistungen.

 

Fördermittel in welcher Form?

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss.

  • Maximale Fördersumme:
    bis zu 1,2 Mio. Euro pro Verbundprojekt
  • Projektlaufzeit:
    in der Regel 24 bis maximal 30 Monate
  • Unternehmen:
    anteilige Förderung der zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten i.d.R. bis zu 50 %
  • Hochschulen und Forschungseinrichtungen:
    bei nichtwirtschaftlichen Tätigkeiten bis zu 100 % Förderung möglich
  • Hochschulen und Universitätskliniken:
    zusätzlich 20 % Projektpauschale bei nichtwirtschaftlichen Forschungsvorhaben

Die konkrete Förderquote richtet sich nach Antragsteller, Projektart und beihilferechtlicher Grundlage. Grundlage können unter anderem De-minimis-Regelungen sowie die Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) sein.

 

Förderprogramm

Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Robots4CleanTech – Intelligente Robotik für die Umwelttechnik“

 

Fördermittelberatung durch unser Team der Subventa GmbH

 

Bild von Subventa mit Unterstützung von KI (ChatGPT)

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