
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert mit der Richtlinie „Systems Engineering mit In silico-Methoden“ Forschungsprojekte im Rahmen des Förderkonzepts „e2Health – In silico-Forschung für die Medizin der Zukunft“.
Im Mittelpunkt stehen digitale Modelle, Simulationen, Softwarewerkzeuge und KI-gestützte Methoden, mit denen Gesundheits- und biomedizinische Daten besser analysiert, verarbeitet und nutzbar gemacht werden können. Projektskizzen können mit unserer Unterstützung bis zum 20.08.2026 eingereicht werden.
Antragsberechtigt sind insbesondere:
Die Förderung richtet sich insbesondere an interdisziplinäre Forschungsprojekte, in denen medizinische, biomedizinische, datenwissenschaftliche und informationstechnische Kompetenzen zusammengeführt werden.
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich des Systems Engineering mit In silico-Methoden in der Gesundheitsforschung.
Förderfähig sind insbesondere:
Ziel ist es, effiziente und zuverlässige Werkzeuge zu entwickeln, mit denen aus Gesundheitsdaten und biomedizinischen Daten bessere Erkenntnisse gewonnen und für Forschung, Diagnostik, Therapie und Versorgung nutzbar gemacht werden können.
Die Vorhaben sollen zur Etablierung von In silico-Methoden in der Gesundheitsforschung beitragen und den Transfer digitaler Forschungsansätze in medizinische Anwendungen unterstützen.
Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss.
Das Verfahren ist als zweistufiges Verfahren angelegt. Zunächst ist eine Projektskizze einzureichen. Nach positiver Bewertung können die ausgewählten Antragsteller zur Einreichung eines förmlichen Förderantrags aufgefordert werden.
Richtlinie zur Förderung von Forschungsprojekten für Systems Engineering mit In silico-Methoden im Forschungs- und Förderkonzept „e2Health – In silico-Forschung für die Medizin der Zukunft“
Bild von Subventa mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
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