e2Health – In silico-Forschung für die Medizin der Zukunft

e2Health – In silico-Forschung für die Medizin der Zukunft

e2Health – In silico-Forschung für die Medizin der Zukunft

Förderzeitraum: 03.07.2026 – 20.08.2026
e2Health – In silico-Forschung für die Medizin der Zukunft

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert mit der Richtlinie „Systems Engineering mit In silico-Methoden“ Forschungsprojekte im Rahmen des Förderkonzepts „e2Health – In silico-Forschung für die Medizin der Zukunft“.

Im Mittelpunkt stehen digitale Modelle, Simulationen, Softwarewerkzeuge und KI-gestützte Methoden, mit denen Gesundheits- und biomedizinische Daten besser analysiert, verarbeitet und nutzbar gemacht werden können. Projektskizzen können mit unserer Unterstützung bis zum 20.08.2026 eingereicht werden.

 

Fördermittel für wen?

Antragsberechtigt sind insbesondere:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft insb. kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Einrichtungen mit Kompetenzen in Gesundheitsforschung, Bioinformatik, Datenanalyse, Modellierung oder Softwareentwicklung

Die Förderung richtet sich insbesondere an interdisziplinäre Forschungsprojekte, in denen medizinische, biomedizinische, datenwissenschaftliche und informationstechnische Kompetenzen zusammengeführt werden.

 

Fördermittel wofür?

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich des Systems Engineering mit In silico-Methoden in der Gesundheitsforschung.

Förderfähig sind insbesondere:

  • In silico-Methoden für die Gesundheitsforschung
  • digitale Modelle und Simulationen
  • Softwarewerkzeuge für biomedizinische Daten
  • KI-gestützte Analyse- und Auswertungsverfahren
  • bioinformatische Datenverarbeitung
  • Computermodelle für medizinische Fragestellungen
  • Methoden zur Vorhersage von Krankheitsverläufen
  • Ansätze für präzisere Diagnostik und Therapie
  • Werkzeuge zur Nutzung von Gesundheits- und biomedizinischen Daten

Ziel ist es, effiziente und zuverlässige Werkzeuge zu entwickeln, mit denen aus Gesundheitsdaten und biomedizinischen Daten bessere Erkenntnisse gewonnen und für Forschung, Diagnostik, Therapie und Versorgung nutzbar gemacht werden können.

Die Vorhaben sollen zur Etablierung von In silico-Methoden in der Gesundheitsforschung beitragen und den Transfer digitaler Forschungsansätze in medizinische Anwendungen unterstützen.

 

Fördermittel in welcher Form?

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss.

  • Unternehmen:
    anteilige Förderung der zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten i.d.R. bis zu 50 %
  • Hochschulen und Forschungseinrichtungen:
    bei nichtwirtschaftlichen Tätigkeiten ist eine Förderung bis zu 100 % möglich
  • KMU:
    je nach Projektart und beihilferechtlicher Grundlage können erhöhte Förderquoten möglich sein
  • Beihilferecht:
    die konkrete Förderquote richtet sich nach Antragsteller, Projektart und beihilferechtlicher Grundlage

Das Verfahren ist als zweistufiges Verfahren angelegt. Zunächst ist eine Projektskizze einzureichen. Nach positiver Bewertung können die ausgewählten Antragsteller zur Einreichung eines förmlichen Förderantrags aufgefordert werden.

 

Förderprogramm

Richtlinie zur Förderung von Forschungsprojekten für Systems Engineering mit In silico-Methoden im Forschungs- und Förderkonzept „e2Health – In silico-Forschung für die Medizin der Zukunft“

 

Fördermittelberatung durch unser Team der Subventa GmbH

 

Bild von Subventa mit Unterstützung von KI (ChatGPT)

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