
Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) führt im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg den InnovationFocus „KI und Robotik“ durch. Mit der Förderinitiative sollen Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich künstliche Intelligenz, Robotik und autonome Systeme am Standort Hamburg gestärkt werden.
Für innovative Projekte von Unternehmen sowie kooperierenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen stehen insgesamt bis zu 5 Mio. Euro bereit. Gefördert werden Vorhaben im Rahmen des Programms für Innovation (PROFI), insbesondere in den Modulen PROFI Standard, PROFI Transfer und PROFI Transfer Plus (EFRE).
Antragsberechtigt sind:
In begründeten Ausnahmefällen können auch Unternehmen, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen ohne Betriebsstätte in Hamburg eingebunden werden, wenn ein erhebliches Interesse Hamburgs am Zuwendungszweck besteht.
Die Förderung richtet sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen, die in KI, Robotik und autonome Systeme investieren möchten.
Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die neue oder wesentlich verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zum Ziel haben.
Die thematischen Schwerpunkte liegen insbesondere in folgenden Bereichen:
Förderfähig sind sowohl einzelbetriebliche FuE-Projekte als auch Kooperationsprojekte von mehreren Unternehmen oder mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Unterstützt werden außerdem Technologie- und Wissenstransfer zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen.
Förderfähige Kosten können insbesondere sein:
Mit dem Projekt darf vor Bewilligung grundsätzlich noch nicht begonnen worden sein. Das Vorhaben muss im Wesentlichen in Hamburg durchgeführt werden und eine begründete Aussicht auf Erfolg haben.
Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss im Rahmen einer Projektförderung.
Für Unternehmen liegt die Förderquote in der Regel zwischen 25 % und 60 %. Je nach Unternehmensgröße, Projektart und Kooperationsform sind höhere Förderquoten möglich. Hochschulen und Forschungseinrichtungen können bei nichtwirtschaftlichen Tätigkeiten mit bis zu 100 % gefördert werden.
Bei Kooperationsprojekten muss der Anteil der Hochschulen oder Forschungseinrichtungen an den gesamten Projektkosten mindestens 10 % betragen und sollte 40 % nicht überschreiten.
InnovationFocus „KI und Robotik“ im Programm für Innovation (PROFI)
Bild von Subventa mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
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